Die vorliegende Skizze ist eine kritische Stellungnahme des Autors zum angesprochenen Thema in den Werken von:


- Henry Licoln / Michael Baigent / Richard Leigh:

      Der heilige Gral und seine Erben ( ... ).
      Erste deutsche Auflage 1984.
- Richard Andrews / Paul Schellenberger:

      Das letzte Grab Christi ( ... ) 1996.
- Manfred Dimde:

      Das Jesusgrab jetzt entdeckt.

      Die Grals-Verschwörung ( ... ) 1997.
- Keith Laidler:

      Das Haupt Gottes ( ... ) 1999.

Der Autor blieb den angebotenen Lösungsversuchen gegenüber skeptisch und ging den Spuren des Malers Nicolas Poussin (1594-1665) und seinen Geheimnissen nach.


Die Vorliebe und das Interesse Nicolas Poussin´s für mythologische Themen standen besonders im gezielten Interesse des Autors. Genauer gesagt vermutete der Letztere, daß gerade der mythologische Anteil der Bilder bei Poussin zur Lösung des Rätsels von Rennes-le-Château beitragen könnte.

Die Recherchen und ihre Auswertung überstiegen jedoch alle Erwartungen.

Poussin, als einer der Träger des geheimen Wissens, codierte seine Gemälde mit Hinweisen, die unsere heutige, offiziell deklarierte Weltanschauung ins Wanken bringen könnte.

Allen Anzeichen nach war es dem Maler möglich, das Unbegreifliche und das Unaussprechbare bildlich darzustellen, daß die Erde mit ihren Bewohnern einem wiederholten fremden Eingriff ausgesetzt wurde, der sichtbare Überreste hinterlassen hat.

Um die Zusammenhänge in Poussin´s codiertem Puzzle zu finden, hat der Autor einige, der in den Mythen überlieferten Relationen systematisch untersucht, und ihren realen, stattgefundenen Verlauf nicht ausgeschlossen.

Um das Ganze übersichtlicher zu gestalten, wurde hier auf eine Arbeit im traditionellen Sinne verzichtet, und eine kurze, detaillierte Präsentationsform vorgezogen.

Die Skizze ist als ein Leitfaden für den Leser gedacht, um ihm eine Grundlage für eigene weitere Untersuchungen zu geben.

Um voreilige Rückschlüsse zu vermeiden, enthält sich der Autor bewußt einer Beurteilung über die erreichten Ergebnisse.


Hannover, den 5.November 1999

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